Kurzabsenzen - ein häufiges Problem!

Eine besondere Herausforderung in den Unternehmen sind die Kurzabsenzen zwischen einem und drei Tagen, bei denen Mitarbeitende in der Regel noch kein Arztzeugnis einreichen müssen.
Hier ist das Handeln der Führungskräfte gefordert, was jedoch in der Theorie oft einfacher gesagt als in der Praxis getan ist.
Da bei rund einem Drittel der krankheitsbedingten Absenzen die Situation am Arbeitsplatz oder das Arbeitsumfeld eine wesentliche Mitursache bilden, bleibt nach Gesprächen zwischen Vorgesetzten und Arbeitnehmenden oft eine gewisse Rat- und Hilflosigkeit zurück.
Die SIZ Care AG bietet daher unter dem Slogan "SIZpronto" auch im Kurzabsenzenbereich Unterstützung an.

Wie funktioniert das?

Mitarbeitende mit mehreren Kurzabsenzen während eines bestimmten Zeitraums (z.B. drei Kurzabsenzen innert sechs Monaten) werden vom betreffenden Unternehmen zu einem Betreuungsgespräch aufgeboten, welches dann vom SIZ-Care Management geführt wird.

Warum der Beizug von SIZ Care AG?

Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass der Beizug einer externen Person tatsächlich in zahlreichen Fällen ein offeneres Verhalten der Mitarbeitenden bewirkt. Dadurch steigen die Chancen, wesentliche "krankmachende" Faktoren zu erkennen und idealerweise zu eliminieren.


Wichtig:
Die Führungsverantwortung bleibt auch beim Beizug eines externen Absenzenmanagements im Unternehmen.


Aus der Praxis:

Frau B. aus O:

Aufgrund des internen Absenzenmanagementes des Arbeitgebers fand wegen zahlreicher kurzfristiger Absenzen von Frau B. ein vertrauliches Gespräch mit ihr und einer Mitarbeiterin der SIZ Care AG statt. Frau B. war überfordert mit ihrer Situation, wusste nicht, was zu tun ist. Die Care Managerin riet ihr, einen Termin mit dem Hausarzt zu vereinbaren, um die gesundheitliche Situation zu klären. Durch die dann folgende Behandlung konnte eine drohende langfristige Arbeitsunfähigkeit verhindert und die Absenzen auf ein Minimum verringert werden.

Herr M. aus J.:

Herr M. fiel häufig kurze Zeit wegen Krankheit aus. Auf Wunsch des Arbeitgebers fand präventiv ein vertrauliches Gespräch statt. Gemeinsam mit dem Mitarbeiter und der Vorgesetzten konnten Strategien erarbeitet werden, die von beiden Parteien gut angenommen und umgesetzt wurden. Ein weiteres Gespräch nach 2 Monaten bestätigte dies.